Mein letzter Dienst

Posted Juli 12, 2009 by VivaLaFoto
Categories: Einsätze, Zivildienst

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Schneller als gedacht kam er, mein letzter Dienst als Zivildiener. Es war ein Nachtdienst, also wenn alles gut gehen würde würde ich nicht einmal eine Ausfahrt haben.

Denkste. Bereits um dreiviertel acht die erste Fahrt:
NFSS//Kortig weibl/Reischauergrund 48/Buchen/Bewusstlos, Diabetikerin/->//////
Verdammt dachte ich mir, Bewusstlos riecht für mich sehr nach Reanimation, und dass sie Diabetikern ist hat mich ebenfalls nicht begeistern können. Ich werde doch nicht in meinem letzten Dienst noch eine Reanimation haben? Am Weg nach Buchen erfahren wir auch, dass der Notarzt (Anfahrtszeit 15 Minuten) alarmiert wurde. Okay. Am Notfallort schnappte ich Defi und Koffer und rannte ins Haus, während mein Fahrer das Auto einparkte.

Die Frau war knapp über vierzig, eiskalt und leichenblass. Ansprechen, Berühren, Schmerzreiz setzen machte ich der Form halber, im Augenblick war ich eher erleichter, dass sie tatsächlich Atmung – wenn auch nicht ausreichend – hatte. Am Tisch war etwas, dass wie angetrockneter Kaffeesatz aussah, anscheinend war es aber erbrochenes. Ihr Mann war im Spital wegen einer Operation, deshalb war sie alleine daheim. Ein Verwandter hatte rein zufällig beschlossen sie zu besuchen und daher Gott sei Dank gefunden. Niemand wusste, wie lang sie schon so dalag.

Wir klebten Defi-Elektroden und maßen einen Puls von 30 Schlägen/Minute. Die Sauerstoffsättigung war um die 80% und damit ebenfalls niedrig. Während ein gesunder Mensch dreimal atmete atmete die Dame nur einmal. Probleme allerdings hatten wir beim Zuckermessen, da unser Zuckermessgerät keinen Wert ausgab. Nach drei Versuchen traf der Notarzt ein, der ebenfalls kein Glück mit seinem Gerät hatte. Der Verdacht daher war, dass die Patientin Hyperglykämie hatte, also überzuckert war und die Zuckermessgeräte ihren hohen Wert nicht mehr messen konnten. Trotzdem konnten wir ohne Zuckerwert weder Glucose noch Insulin geben.

Die Notärztin intubierte die Patientin, gab dazu einmal Dormicum und einmal Arenalin, was die Herzfrequenz um etwa 10 Schläge/Minute steigen ließ. Danach verluden wir Frau Kortig und der NAW brachte Sie ins LKH Linz.

Anschließend beruhigte ich noch den Verwandten der sie aufgefunden hatte, da dieser sehr mitgenommen war. Ob die Patientin überlebt hat oder nicht ist mir nicht bekannt.

Nach nur einer Stunde auf der Dienststelle die nächste Fahrt, und wieder ein Notfall: Schlaganfall? Die Patientin war vom Hausarzt bereits erstversorgt worden, wir fuhren nicht einsatzmäßig weiter ins nächstgelegene Krankenhaus.

Meine letzte Fahrt als Zivildiener dann um zwei in der Nacht, eine Frau mit Verdacht auf eine Thrombose im Arm wollte von uns ins Krankenhaus gebracht werden. Zwar war sie knapp über vierzig, genauso wie ihr Lebensgefährte der mitfuhr, und außerdem voll und ganz gehfähig. Nun, Geld für den Transport haben sie sicherlich genug – denn Krankenkassen zahlen, außer bei Auktfällen, den Transport gehfähiger Menschen, noch dazu ohne ärztliche Einweisung nicht.

Mit dieser Fahrt war mein Zivildienst beendet. Traurig? Froh? Jetzt Freiwilligkeit? Das wird ein Thema der nächsten Wochen sein.

Ein außergewöhnlicher Tag

Posted Juli 12, 2009 by VivaLaFoto
Categories: Einsätze

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Sonntag Tagdienst. In unserem Bezirk ist man da in der Regel das einzige Auto und hat zwischen 0 und 5 Fahrten. Die Wahrscheinlichkeit einer Reanimation ist Sonntags außerdem ebenfalls höher. (Warum das??) Bei meinem letzten Sonntag Tagdienst hatte ich eine Reanimation mit einem unterqualifizierten Freiwilligen, nennen wir ihn Dieber. Dieber sollte auch diesen Sonntag mit mir Tagdienst haben. Ahnend, dass ich im Notfall total auf mich allein gestellt sein würde fragte ich einen ehemaligen Zivildiener ob er mit mir Dienst machen würde – also zu dritt am Auto. Dieber als Fahrer und wir zwei als Sanitäter.

Der Tag beginnt ganz gemütlich mit einer kleinen Überstellung, und dann, als hätte ich es geahnt, tatsächlich ein Notfall. Mädchen, 12 Jahre, vom Pferd gestürzt, Schmerzen in der Hüfte. Am Weg zum Notfall erfahren wir auch, dass der Hubschrauber kommt.

Am Notfallort sind schon zwei First Responder anwesend, trotzdem entscheidet sich Dieber den Hubschrauber einzuweisen anstatt die Patientin weiter zu versorgen. Das Mädchen hatte Angst und starke Schmerzen. Außerdem war ihr sehr kalt – sie lag im Reitstall am Boden, wir bewegten sie aber bis zum Eintreffen des Notarztes nicht. Gemeinsam mit dem Team des NAH bargen wir sie auf die Vakuummatratze und transportieren sie zum Hubschrauber. Sie wurde durch Medikamente ruhig gestellt und in das nächste Unfallkrankenhaus geflogen. Es stellte sich heraus, dass sie einen Beckenbruch erlitten hatte.

Die nächste Fahrt war eine Einweisung in eine Nervenklinik. Auf der Hinfahrt führen wir durch Flattendorf, wo einer der First Responder vom ersten Notfall über die Straße lief und uns zu einem Haus winkte. Ohne Ahnung was los war, nur den Blick auf dem Gesicht des Ersthelfers deutend schnappten wir Defi und Sauerstoffkoffer und folgten ihm in das Haus.

Beim Anblick des Patienten, Herrn Meier, wollte ich zuerst Defipads auspacken. Er sah aus wie um die 50, die Gesichtsfarbe grau-grün, die Augen halb geöffnet. Auf den zweiten Blick sah ich, dass ein Arzt neben ihm kniete und eine Injektion verabreichte. Adrenalin, war mein erster Gedanke, doch beim näheren Hinsehen erkannte ich, dass es Glucose war. Der Patient hatte einen Blutzucker von 14. Eine halbe Stunde davor hatte der nur 35 jährige (!) Alkoholiker, der Vater zweier Kinder war, und eine stark in Mitleidenschaft gezogene Bauchspeicheldrüse besaß noch lautstark behauptet, er brauche keinen Arzt. Eine halbe Stunde später und die Defipads wäre tatsächlich angebracht gewesen, war mein nächster Gedanke.

Die Leitstelle alarmierte wieder den Hubschrauber, auch wenn der Hausarzt meine ein Notarztwagen wäre bei weitem ausreichend. Jedenfalls verluden wir den Patienten in den Hubschrauber, und wie uns später zu Ohren kam, erlitt Herr Meier am nicht einmal 10 Minuten andauernden Transport ins Spital einem Atem-Kreislauf-Stillstand, eine Reanimation blieb erfolglos.

Anschließend fuhren wir die vorher unterbrochene Einweisung in die Nervenklinik und danach eine weitere Überstellung. Das war einer meiner ereignisreichsten Sonntagtagdienste. Davor hatte ich nichtmal noch zwei Notfälle an einem Tag gehabt, geschweige denn zwei Hubschraubereinsätze.

Jedenfalls wurde mir wieder einmal klargemacht, dass eine vermeintlich „entschärfte“ Situation, wir mit Glucose behandelter Unterzucker, nach wie vor eine extrem lebensbedrohliche Situation bedeuten kann. Ein Aufatmen und wegpacken der Gerätschaften darf es daher wirklich erst nach der Übergabe des Patienten im Krankenhaus geben.

Außerdem wurde wieder einmal sehr deutlich, dass Alkohol Leben zerstören kann. Er nahm das Leben des jungen Mannes und brachte großes Leid für seine Familie, Kollegen, aber ganz besonders für seine Kinder.

Es gibt ihn, den Notruf 144!

Posted Februar 27, 2009 by VivaLaFoto
Categories: Alltag, Rotes Kreuz

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In meinem letzten Nachtdienst erlebte ich einmal mehr, dass einige Menschen aus welchen Gründen auch immer, den Notruf 144 (im Notfall) oder die Nummer des Roten Kreuzes (um einen Krankentransport anzumelden) nicht anrufen.
So geschehen in meinem Nachtdienst. Wir waren das einzige Auto im Bezirk und waren auf der Heimfahrt von einem Einsatz, da ruft uns die Leitstelle an und fragt wann wir wieder auf der Dienststelle wären, weil dort eine Patientin vor der Tür steht (die Gegensprechanlage wird wenn die Dienststelle unbesetzt ist zur Leitstelle weitergeleitet). Die Patientin wartete mit ihren beiden Töchter und ihrem Mann auf der Dienststelle. Die Patientin hat hohen Blutdruck (180/90) und möchte ins Krankenhaus – der Hausarzt hat ihr einen Transportschein ausgestellt.
Drei Dinge, die ich kritisieren möchte:

  • Die Patientin war gehfähig. Sie hat es außerdem geschafft, von ihrem Heimatort zu unserer Dienststelle zu kommen und dort 15 Minuten zu warten. In diesen 15 Minuten wäre sie schon lange im Krankenhaus gewesen, hätte sie ihr Mann dorthin gebracht.
  • Die Krankenkasse wird diesen Transport wahrscheinlich zahlen, obwohl er wohl nicht gerechtfertigt war (Patientin blieb nicht stationär und war in der Lage ein anderes Verkehrsmittel zu nutzen).
  • Es hätte auch passieren können, dass die Dienststelle für längere Zeit unbesetzt gewesen wäre.

Nun, der extreme Fall ist aber gegen 17 Uhr an diesem Tag passiert. Die Dienststelle war mit nurmehr einem RTW besetzt. Plötzlich tauchen zwei Leute vor der Bezirksstelle auf, einer davon hatte 5 teilamputierte Finger (der Daumen war weg und die restlichen Finger hingen an einem kleinen Hautfetzen. Der Patient wurde natürlich eingepackt und der RTW fuhr los Richtung Spital, dem NAW entgegen. Der NAW beschloss schließlich den Patienten mit dem NAH ins nächste Unfallkrankenhaus fliegen zu lassen. Auf die Frage, warum sie nicht 144 gerufen hatten, antwortete die Begleitung des Patienten „Das hätte ja so lange gedauert.“.
Die Rettung wäre mit Sondersignal genauso schnell beim Patienten gewesen, wenn nicht sogar schneller, wie der Patient auf der Dienststelle. Außerdem hätten Spezialkräfte, wie der Hubschrauber von der Leitstelle sofort mitalarmiert werden können. So war es eine Hals-über-Kopf-Aktion, die für den Patienten Gott sei Dank glimpflich ausging (alle vier Finger konnten angenäht werden, der Daumen wurde gefunden, konnte aber im ersten Versuch nicht wieder angenäht werden). Hätte der Patient Pech gehabt, wäre die Dienststelle vielleicht unbesetzt gewesen und er hätte vor der Dienstelle auf den NAW warten müssen.

Also, bitte! Im Notfall immer 144 rufen – von dort wird das schnellste und passendste Rettungsmittel geschickt!

Sonntagmorgen, NACA VII

Posted Februar 23, 2009 by VivaLaFoto
Categories: Einsätze

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Hinweis: Der Artikel beschreibt meine erste Reanimation. Du musst das nicht lesen!

Eigentlich hätte es ja ein gemütlicher letzter Sonntagsdienst vor meinem Urlaub sein sollen. Dienstbeginn um 7 Uhr, wir sitzen gemütlich im Aufenthaltsraum und unterhalten uns mit dem Nachtdienst. Mein Fahrer, es ist bekannt, dass er nicht der qualifizierteste ist ( :-( ) kommt plötzlich aus dem Journalraum gerannt „Wir bekommen gleich eine Fahrt, ein Bewusstloser!“. Es passiert immer wieder, dass sich Leute nicht trauen den Notruf 144 anzurufen und stattdessen direkt bei uns auf der Dienststelle anrufen – wir müssen den Anrufer dann an unsere Leitstelle verbinden. Dort wird die Fahrt aufgenommen und an ein Funkgerät geschickt.

Dann, um 7:35 schließlich meldet sich mein Handfunkgerät: NFSS/Müller männl//Sandleitengasse 35/Gräbern/77J/Krebspatient/Bewusstlos/->/////
Also rein ins Auto und auf gehts – auf der Hinfahrt teilt uns die Leitstelle mit, dass ein Praktiker und der NAH (Notarzthubschrauber) kommen.

Am Notfallort wartet eine verzweifelte Frau vor dem Haus. Ich nehme Defi und Sauerstoffkoffer und folge der Frau in das Haus. „Schauen Sie ihn sich an, ich weiß nicht was ich tun soll.“ Sie deutet auf das WC. Ihr Mann sitzt/hängt am (unglaublich engen) WC. Ich führe den Notfallcheck durch: der Patient reagiert nicht auf ansprechen und auch nicht auf einen starken Schmerzreiz. Das Pulsoxy zeigt SpO2 56%. Ich versuche den Patient vom WC herunterzubekommen -keine Chance in diesem engen Raum wenn jegliche Muskelspannung fehlt. Mein Fahrer ist nicht auffindbauer, allerdings kommt die Polizei und ist mir behilflich.

Die Defipads werden aufgeklebt und die Reanimation wird begonnen. Wieder muss ich alleine 30 Herzdruckmassagen und 2 Beatmungen mittels Ambubeutel durchführen, da mein Fahrer irgendwo zwischen Auto und Haus unterwegs war. Nach den ersten beiden Analysen empfiehlt der Defi immer noch keinen Schock. Der Praktiker trifft ein und versucht erfolglos zu intubieren. Er gibt über 15 Minuten verteilt zweimal Adrenalin. Nach dem 1. Mal tritt Kammerflimmern auf und der Defi schockt, nach dem 2. Mal hat der Patient kurzfristig eine Herzfrequenz von 60, die allerdings in eine Asystolie übergeht.

Der Notarzt vom Hubschrauber trifft ein (der NAH musste zwei Kilometer vom Haus landen, die Crew wurde von der Polizei hergebracht) und intubiert. Der Notarzt intubiert und wir setzen die Reanimation gemeinsam im Verhältnis 10:2 fort. Nach 10-15 Minuten beschließen Notarzt und Praktiker aber (nach etwa 40 Minuten Reanimation) abzubrechen.

Verarbeitet habe ich meine erste Reanimation erst in den Tagen danach. Es war ein erster kleiner Schock, den Patienten nicht, wie in allen Übungen gelernt, liegend sondern am WC sitzend aufzufinden. Unvergessen wird wohl die verzweifelte Aussage der Ehefrau bleiben, als wir ihren Mann aus dem WC geborgen hatten: „Sagen Sie mir nichts schlimmes!“. Als Sanitäter muss man immer auf alles vorbereitet sein und auch mit allem rechnen. Aus einen bewusstlosen Notfallpatienten kann schnell eine Reanimation werden. Und auch, wenn man momentan oft überfordert ist sollte man daran denken, dass man für die Menschen die einen gerufen haben die große Hoffnung ist, die Rettung eben. Als Sanitäter hat man Verantwortung.

Schlaganfall

Posted Februar 4, 2009 by VivaLaFoto
Categories: Einsätze

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Vor etwas mehr als einer Woche wurden wir wieder zu einem Notfall gerufen: NFSS/Maria Bauer//Pfarrgasse 43/Mitterfeld/90 J/Mundwinkel verzogen/Schlaganfallpatientin/->////
Eine unserer Ortststellen befindet sich nur zwei Häuser weiter von Frau Bauer in Mitterfeld, der dort stationierte RTW war allerdings gerade auf einem anderen Einsatz unterwegs, so dass wir einsatzmäßig (= mit Blaulicht) hinfuhren. Am Notfallort waren schon ein Arzt und ein First Responder (qualifizierter Ersthelfer) mit der Erstversorgung beschäftigt (und ließen uns nichtmal mithelfen… :-/ ). Während dem Transport ins Krankenhaus besserten sich die Symptome langsam (TIA?).
Vor zwei Tagen, eine Woche nach dieser Fahrt, ist die Patientin im Spital an einer Gehirnblutung verstorben.

Zwischenbilanz

Posted Februar 4, 2009 by VivaLaFoto
Categories: Alltag, Rotes Kreuz, Zivildienst

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Nun, das erste Drittel meines Zivildienstes ist bereits vorbei, darum habe ich mir gedacht ich lasse euch an meiner Einsatzstatistik teilhaben.

Bis jetzt bin in 109 Einsätzen 139 Fahrten gefahren. Von den 109 Einsätzen waren 7 Notfälle (6,4%) und 102 Krankentransporte ohne Notfall-Sondersignal.

Alle 7 Notfälle waren NACA III oder NACA IV und waren in 3 Fällen Schlaganfälle, 2 interne Angelegenheiten und 2 chirurgische Fälle.

In 14 Nachtdiensten hatte ich 15 Fahrten und einen Schnitt von 1,07 Fahrten pro Nacht (3 Nächte ohne Fahrt).

Es ist nicht schwer zu erkennen, dass in unserem Bezirk vergleichsweise wenig los ist, was manchmal zwar gut ist, mit der Zeit aber öd wird.

Neuer Stützpunkt für den Notarzthubschrauber

Posted Januar 15, 2009 by VivaLaFoto
Categories: Alltag

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Wenn es schneit und es an Einsätzen mangelt, findet man Zeit am Platz vor den Garagen einen neuen Stützpunkt für den NAH (Notarzthubschrauber) zu machen. Und wenn am Abend noch immer nichts zu tun ist, hat man sogar Zeit den Hubschrauber landen zu lassen. :-)

Der neue Stützpunkt

Der neue Stützpunkt :-)

Hilfe! So ruft man richtig um Hilfe.

Posted Dezember 23, 2008 by VivaLaFoto
Categories: Erste Hilfe

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Immer wieder passiert es, dass Leute die einen Notruf absetzen müssen plötzlich nicht wissen, was sie sagen sollen – euch soll das aber nicht passieren! :-)
Die Entscheidung, ob ihr die Polizei, die Feuerwehr oder die Rettung braucht müsst ihr nicht mehr fällen wenn ihr 112 wählt. Die Nummer ist kostenlos und funktioniert auch bei Handys mit Tastensperre und ohne SIM-Karte und außerdem in ganz Europa. In Österreich werdet ihr mit der nächsten Polizei-Dienststelle verbunden.
Alternativ könnt ihr 122 für die Feuerwehr, 133 für die Polizei oder 144 für die Rettung rufen. Read the rest of this post »